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Die „COPD” (= chronic obstructive pulmonary
disease), eine jetzt auch in Deutschland gängige aus dem Angelsächsischen
übernommene Bezeichnung, ist der Krankheitsbegriff für das vielfach
vorkommende Zusammentreffen von chronisch obstruktiver Bronchitis und Lungenemphysem.
Die Erkrankung ist charakterisiert durch einen fortschreitenden Verlust des
Atemflusses, und sie mündet unbehandelt ein in ein Versagen der Atmung
und der Leistung des Herzens (respiratorische Insuffizienz und Cor pulmonale).
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